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Warum Schweigt Ihr?

28. November 2010

Rede von Lukas Özdemir anlässlich der Demonstration von Aramäern am 28. November in Köln

Aramäer Demo Kölner Dom Lukas Ozdemir 28.11.2010

Demo der Aramäer vor dem Kölner Dom 28.11.2010

 „Meine lieben Freunde, liebe Aramäer und liebe deutsche Freunde, die Ihr hier heute mit uns trauert und Eure Solidarität zeigt…

Wir alle stehen noch unter Schock und kriegen diese Bilder nicht aus unseren Köpfen. Die Bilder zerschossener, zerfetzter Körper und die Bilder einer Kirche, die nur noch ein Trümmerhaufen ist. Ein Ort des Friedens, an dem niemals zu Hass und Gewalt aufgerufen wurde.

Nun ist dieses Gotteshaus ein Friedhof. Ein Grab, eine Gruft und ein Ort des Grauens.

Aber wenn wir uns so umschauen… Außer uns Aramäern und einigen deutschen Freunden trauert niemand.

Warum auch? Die meisten wissen ja auch gar nicht, was am 31. Oktober in einer Kirche in Bagdad geschah. Ein kurzes Bild in der Tagesschau. Das war’s auch schon. Ein Anschlag von AI Kaida, hieß es da lapidar. Die üblichen Verdächtigen. Viele Zeitungen schrieben am nächsten Tag ganze zehn Zeilen. Geiselnahme endet mit Blutbad. Und Tschüß!!!

Es gab scheinbar wichtigeres zu berichten. Ein Sprengstoffpaket im Flugzeug, das nicht explodierte. Auch von AI Kaida.

Vor einem Monat stand die Welt Kopf, weil ein Verrückter den Koran verbrennen wollte.

Die Kommentatoren überschlugen sich. Entrüstung überall im deutschen Blätterwald. Wütende Demonstranten auf denTitelseiten.

Journalismus in Deutschland?! – Wie tief bist Du gesunken!!!

Sind denn 70 friedliche Menschen, die von Islamisten abgeschlachtet werden, weniger wert als ein rechtzeitig entdecktes Paket in einem Frachtflugzeug?!!!

Ist die Androhung, Papier zu verbrennen, schlimmer zu bewerten als das Massaker an 70 unschuldigen Menschen?!!!!

Ich kann nur laut ausrufen – nein, ich möchte es hinaus schreien:

DER MORD AN ARAMÄISCHN CHRISTEN IM IRAK MUSS EIN ENDE HABEN!!!!

Das Schweigen von Politikern, Kirchenvertretern und Medien ist ein fatales Signal für die Leute, die uns systematisch ermorden und vertreiben wollen. Und das ist keinesfalls nur AI Kaida. Die Gewalt, die sich gegen uns richtet, kommt mitten aus der irakischen Bevölkerung. Das kann ein muslimischer Bewohner sein, der gerne das Haus seines christlichen Nachbarn haben will und dann ein Killerkommando schickt. Das kann ein kurdischer Bauer sein, dessen Grundstück an das Land eines Aramäers grenzt.

Und dann sind da natürlich die Drahtzieher aus den großen Zentren fundamentalistischer Muslime, die nur eins wollen: Uns auslöschen und vernichten. Für immer!

Natürlich haben diese schrecklichen Morde nichts mit dem Islam zu tun. Denn der ist ja eine Religion des Friedens. Kein Scherz, meine lieben Landsleute und Zuhörer. So formuliert stand es kurz nach den Morden tatsächlich auf der offiziellen Homepage der evangelischen Kirche Deutschlands, kurz EKD. Verkündet vom Auslandsbischof der EKD, Bischof Martin Schindehütte. Er spricht vom Mißbrauch des Islam. Und schreibt weiter wortwörtlich „dem Christentum wird im Koran große Achtung eingeräumt.“ Wie klingen solche Worte in den Ohren von Menschen, die Tag für Tag schikaniert, stigmatisiert, gejagt, verfolgt, vergewaltigt und geschlachtet werden? Die nur noch unter Lebensgefahr ihr Haus verlassen oder eine Kirche betreten können?

Wie klingen solche Worte in den Ohren von Menschen, die durch die Hand fanatischer Muslime gerade eben die Frau, den Mann und ihre Kinder verloren haben.

Ich sage dazu nur eins und ich sage das, was Jesus wohl gesagt hätte, wenn er heute leben würde:

VERTRETER DER KIRCHEN UND MÄCHTIGE DER WELT: „HÜTET EUCH VOR DEN FALSCHEN MENSCHEN, DIE IN SCHAFFELLEN ZU EUCH KOMMEN, INWENDIG ABER REISSENDE WÖLFE SIND.“ (Math.7,Vers 15-23) Luther (1912)

Dass es sich um menschenverachtende Taten handelt erklärte im Gegenzug der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Prälat Bernhard Feimberg (Berlin), am 12. November: „Aus Machtstreben und fanatisiertem Hass richtet sich hier die brutale Gewalt einer extremistischen Minderheit gegen die Zivilbevölkerung“. Weiterhin sagte er in seiner Erklärung: „Inzwischen sind mehr als 50 Prozent der ursprünglich im Irak lebenden Christen aus Angst geflohen. Es muss nun Priorität haben, im Irak staatliche Verhältnisse herzustellen, die die Sicherheit aller Bürger gewährleisten“

Es sind die niedersten Instinkte, mit denen man uns nach dem Leben trachtet. Wir erleben im Irak das gleiche wie die Juden 1938 in Deutschland. Ganz normale Leute, nicht nur SS-Angehörige, haben ihren jüdischen Nachbarn den Henkern ausgeliefert.

Am 9. November 1938 wurden hier in Köln sieben Synagogen von den Nazis zerstört oder verwüstet. 800 Juden wurden verhaftet und später ermordet, Geschäfte und Wohnungen geplündert.

Diese Morde an unschuldigen Menschen hat in Köln und anderswo niemand verurteilt oder dagegen protestiert. Wer das tat, verschwand im KZ. Die Zeitungen waren in den Händen der Nazis. Oder besser gesagt, Deutsche Journalisten haben sich den Nazis angebiedert und Hitler sogar den Weg zur Macht bereitet, wie man es in Dokumentationen sehen kann.

Heute brennen im Irak unsere Kirchen. Heute überfällt wieder systematisch ein blutgieriger Mob unsere Häuser, vergewaltigt unsere Frauen.

Und wieder wird geschwiegen. Warum?

Haben wir denn aus der Vergangenheit immer noch nichts gelernt?!

Heute haben wir Pressefreiheit – und dennoch stellen wir uns die Fragen: Wer bindet heute Journalisten, Politikern und auch Kirchenvertretern in Deutschland die Hände?

Wer stopft ihnen den Mund. Warum sind Christenverfolgungen in Deutschland ein Tabuthema?

Die Drahtzieher der Überfälle auf Aramäer sitzen im Irak, Arabien, der Türkei und Pakistan. Wo aber sitzen die Drahtzieher des Schweigens? Arbeiten nicht beide „Hand in Hand“?

Die einen morden, die anderen schweigen die Morde tot.

Damit kann dann endlich der Plan fundamentalistischer Muslime aufgehen, alle christlichen Minderheiten im Nahen Osten zu vernichten oder zur Aufgabe ihrer Heimat zu bewegen. „Sympathie mit dem Aggressor“ nennt man so etwas in der Sprache der Psychologen. Aber ich sage euch: Wer schweigt – ist genau so schuldig.

Meine lieben Freunde…

Haben wir nur noch unsere Stimme, um uns Gehör zu verschaffen dann wollen wir alle zusammen ganz laut rufen:

DAS SCHWEIGEN ÜBER DIE MORDE AN ARAMÄISCHEN CHRISTEN MUSS EIN ENDE HABEN!!!! Und wenn der Deutsche Bundespräsident, Christian Wulff, am 3. Oktober 2010 sagt: „Der Islam gehört zu Deutschland“ –

warum sagt er denn nicht auch im gleichen Atemzug: „Das Christentum gehört zum Irak!“

Dort im Irak, in Mesopotamien und dem Vorderen Orient standen die ersten Kirchen. In der Heimat der Aramäer wurden die ersten Gemeinden gegründet. Die ersten Christen waren Aramäer.

Jesus selbst lehrte in Galiläa, in dem damals größtenteils Aramäer wohnten.

Er lehrte und predigte auf Aramäisch! Er hat in einem Gleichnis einem Aramäer ein Denkmal gesetzt. Der barmherzige Samariter war der erste echte Christ. Dieser Mann wollte nicht wegschauen, so wie viele heute angesichts der Morde wegschauen und einfach weitergehen. Es ist ja so leicht, einfach wieder zur Tagesordnung überzugehen.

Denn Christentum bedeutet nicht den Bau großer Kathedralen. Das Kind in der Krippe hat mit dem Kaufrausch an Weihnachten nicht das Geringste zu tun. Christentum bedeutet nicht mit Prunk und Protz zu prahlen. Christentum bedeutet vor allem nicht, sich mit Menschen zu verbrüdern, die uns in unserer Heimat das Messer an die Kehle setzen…

Sondern Christentum bedeutet in erster Linie:

MENSCHEN IN IHRER NOT BEISTEHEN!!!!

IHRE TRAUER TEILEN – SIE TRÖSTEN UND IHNEN MUT MACHEN!

DAS WOLLEN WIR GEMEINSAM TUN. HIER UND HEUTE IN KÖLN. MIT UNSEREN DEUTSCHEN FREUNDEN UND ALLEN, DIE

FÜR MENSCHENRECHTE EINTRETEN.

DAS CHRISTENTUM GEHÖRT ZUM IRAK! UND ALLE, DIE DAS ABSTREITEN, STELLEN SICH AUF DIE SEITE UNSERER

MÖRDER. SIE SIND WEGBEREITER EINES NEUEN FASCHISMUS UND EINER NEUEN BARABAREI, DIE IRGENDWANN AUCH

EUROPA IN DEN ABGRUND ZIEHEN WERDEN!

Herr Bundespräsident. Sie haben auf ihrer Türkeireise die Haggia Sophia besucht. Die damals größte Kirche des Abendlandes.

Heute ein Museum.

Leider lag das Kloster Mor Gabriel nicht auf ihrer Reiseroute. Schade. Denn dort hätten sie vor Ort sehen können, wie das

älteste Kloster der Welt zum Abschuß freigegeben wird. Gemeinsam ausgelöscht von der türkischen Regierung und kurdischen Landräubern.

Geschäftskontakte waren wichtiger. Geht es in der Politik immer nur um Märkte und Geld? Ist das der Grund, weshalb die westliche Welt, allen voran die USA, auch zu den Morden in Bagdad schweigt.

Haben wir Aramäische Christen nichts zu bieten Mr. Präsident Obama? Werden wir deshalb von denen, die vorgaben uns zu retten, jetzt schmachvoll im Stich gelassen?

Es ist richtig – wir haben kein Land. Das haben uns andere längst weggenommen.

Wir besitzen keine Ölfelder. Die werden schon von Muslimen ausgebeutet.

Wir können auch nicht mit Rohstoffen und Diamanten punkten.

Aber wir besitzen etwas anderes Mr. Obama, Herr Wulf, Frau Merkei, Herr Westerwelle..

Etwas, das man nicht mit Geld bezahlen kann:

NÄMLICH UNSERE MENSCHENWÜRDE. DAS RECHT, UNSERE RELIGION AUSZUÜBEN OHNE ERSCHLAGEN, ERSCHOSSEN,

ENTFÜHRT UND VERGEWALTIGT ZU WERDEN.

UND DARUM STEHEN WIR HIER IN KÖLN UND RUFEN LAUT UNSEREN PROTEST HINAUS: MISTER PRÄSIDENT! STOP THE

MURDERER OF THE ARAMAIC PEOPLE!!! YES YOU CAN!!!!

Schaffen Sie ein Aramäisches Autonomiegebiet. So wie es ihr Vorgänger für die Kurden getan hat. Schaffen auch Sie einen Raum, wo wir in Frieden leben, arbeiten und unsere Kinder großziehen können. Wo wir Freunde einladen, Feste feiern und in Frieden unsere Gottesdienste abhalten können.

MISTER PRÄSIDENT. ES IST GENUG!!!!!!!

Was machen wir denn falsch? Sind wir zu leise? Werden nur die Lauten gehört? Der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin schrieb im Jahr 1798: „Es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen“. Wir Aramäer haben stets friedlich unter anderen Völkern gelebt. Zusammen mit Juden, Griechen, Persern, Phöniziern, Arabern, Türken, Kurden, Libanesen, Armeniern und vielen anderen Völkern.

Auch unser Protest ist friedlich. Wir verbrennen keine Fahnen, Wir drücken unseren Kindern keine Spielzeuggewehre in die Hand und erziehen sie zum Hass.

Bekommt nur der Recht, der Terror ausübt? Ist nur der sympathisch und findet Unterstützung, der Raketen auf Wohngebiete abfeuert und vollbesetzte Omnibusse in die Luft sprengt??

Die Nato warf Bomben auf Serbien und erzwang einen unabhängigen Kosovo. Die Palästinenser und die Hamas haben sich an die Verhandlungstische gebombt. Trotz ihres Terrorsystems im Gazastreifen finden sie überall Freunde und Unterstützer, vor allem unter linken und liberalen Journalisten. Wir dagegen werden von Islamisten weggebombt. Unsere Jahrtausende alte

Kultur, zu der auch die ersten christlichen Gemeinden der Welt zählen, soll für immer zerstört werden.

Später könnt ihr Europäer sagen: Wir haben von all dem nichts gewußt. Wie viele eurer Väter, die geglaubt haben, dass in den Vernichtungsöfen von Dachau und Buchenwald Brot gebacken würde.

Habt ihr so wenig aus eurer eigenen Geschichte gelernt?

Liebe Freunde und deutsche Unterstützer. Ich danke noch mal, daß ihr hier seit, daß ihr gemeinsam Solidarität zeigt. Ich danke auch den anwesenden Vertretern der Presse, die es geschafft haben, endlich die Mauer des Schweigens zu durchbrechen und über diese Demonstration berichten.

Heute trauern wir um 70 ermordete Christen im Irak. Aber schon morgen kann eine Bombe in einer Koptischen Kirche in Alexandria hochgehen – jemand mit einem Maschinengewehr ein Massaker in einer Kirche in Pakistan anrichten oder hier in Deutschland ein Sprengstoff-Attentat verüben. Auch in der Türkei sind Christen vogelfrei. Zum Beispiel die Armenier, die in einem Holocaust dort fast ausgerottet wurden und bis heute auf eine Entschuldigung warten. Gleiches gilt für die Aramäer,

die ebenfalls in 1915 einen Genozid ertragen mussten. Wenn wir ernst genommen werden wollen, dann müssen wir auch an das Leid der anderen denken. Die Zahl der ermordeten Christen in Ägypten geht in die Tausende. Ebenso die Zahl entführter, vergewaltigter, mit Muslimen zwangsverheirateter Koptinnen. Auch das, was hier in Europa und in Deutschland passiert, kann uns nicht egal sein.

Deutschland ist unsere neue Heimat. Wir bekennen uns zu seinen demokratischen Werten, zum Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit. Ein Recht, welches in unserer Heimat unter islamischer Vorherrschaft mit Füßen getreten wird. Darum mein Appell:

LASST UNS ENDLICH ALLE ENGER ZUSAMMENRÜCKEN.

Wenn in Alexandria koptische Frauen entführt und zwangsverheiratet werden…

Dann müssen wir alle wie die Kopten gegen Terror kämpfen!

 

Wenn in Frankfurt ein Rabbiner von einem Islamisten abgestochen wird…

Dann müssen wir alle wie die Juden gegen Terror kämpfen.

 

Wenn in den Niederlanden ein Künstler wegen seiner Islamkritik mit einem Küchenmesser im Bauch auf der Straße verblutet…

Dann müssen wir alle wie die Niederländer gegen Terror kämpfen!

 Wenn im Iran zwei Deutsche Journalisten vom Regime verhaftet und als Spione vorgeführt werden… Dann müssen wir alle wie Deutsche fühlen und handeln und zusammen mit ihnen gegen diese neue Form von Faschismus kämpfen.

Wenn die Armenier im April an die Ermordung von einer Million Landsleute erinnern, dann laßt uns zusammen mit den Armeniern trauern, denn beim Völkermord 1915 wurden auch die Aramäer in der Türkei fast ausgerottet.

Umgekehrt sollten auch die Armenier Anteil an unserem Leid nehmen. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Das gilt für uns wie für andere verfolgten Christen. Nur gemeinsam sind wir stark! Nur gemeinsam durchbrechen wir die Mauer des Schweigens!

Wir können weder Solidarität noch Mitgefühl von anderen erwarten, wenn wir selbst nicht bereit sind Mitgefühl mit anderen zu empfinden. Auch die, die nicht unsere Religion teilen, aber für unsere Menschenrechte eintreten sind unsere Freunde.

Jesus hat einmal gesagt. „Wer nicht gegen mich ist, ist für mich.“

Laßt uns darum alle zusammen gegen diese neue Form von Barbarei und Diktatur, gegen diese neue Form von Rassismus und Faschismus kämpfen.

Unsere Heimat Beth Nahrin, auch bekannt als Mesopotamien ist nicht nur eine Wiege des frühen Christentums. Hier wurde das erste Buch der Welt geschrieben. Das Gilgamesch- Epos.

Es handelt von zwei Helden die sich anfangs bekriegen, aber dann Freunde werden. Es ist das erste Zeugnis menschlichen zivilisierten Denkens. In diesem Buch wird nicht dazu aufgefordert seinen Nachbarn umzubringen. Nein. Freundschaft und Liebe sind die Werte der beiden ungleichen Männer. Freundschaft und Liebe, nicht Hass und Vernichtung sind auch die Grundwerte jeder Zivilisation. Aus dieser Quelle speist sich auch unser aramäisches Christentum. Kämpfen wir alle dafür, dass diese Quelle niemals versiegt oder mit Dreck zugeschüttet wird.

Bieten wir dieser neuen Form von Rassismus, Intoleranz und Menschenverachtung die Stirn.

Wenn wir diesen Kampf verlieren, dann wird auch die Welt um uns herum in Terror, Angst und Dunkelheit versinken. Lassen wir es nicht soweit kommen!!

Liebe Mitmenschen, meine Freunde und ich danken Euch für Eure Aufmerksamkeit.“

Lukas Özdemir Beth Saliba

 Anmerkung: Hervorhebungen im Original
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3 Kommentare leave one →
  1. GehirnerweichungNein permalink
    28. März 2011 00:30

    Es gibt eben kein deduktives Argument für den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen .. sagt (aber zweifelt) meine Freundin, und Freunde, und so viele andere Gutmenschen.
    Zum ko*zen!

Trackbacks

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