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„Linke Logik“ – Zentrum des Kinderschutzbundes in Dortmund verwüstet

4. Februar 2011

Daß die „Linken“, zumindest in Deutschland, bei Intelligenz und logischem Denken gewaltigen Nachholbedarf haben – davon kann sich jeder überzeugen, der einschlägige Webseiten liest oder die Diskussionen z.B. um GenderMainstreaming (siehe auch hier und hier) oder Islamisierung in Deutschland verfolgt. Auch ein Besuch des Spiegel-Online-Forums zu politischen Themen lohnt sich, um diese These bestätigt zu finden: wenn nämlich die 2-3 auswendig gelernten linken  Standard-Argumente nicht mehr greifen und die eloquenten (konservativen) Diskussions-Gegner die Fakten und Argumente auf Ihrer Seite haben, fängt die Pöbelei und Beleidigung an, in der nach ziemlich kurzer Zeit wahlweise oder zusammen die Nazi-, Rassimus- und/oder Rechtspopulismus-Keule geschwungen wird.

Ein besonders krasser Fall von „linker Logik“ ereignete sich gestern in Dortmund: nach einem Bericht der Ruhr-Nachrichten wurde am Mittwochabend und zuvor schon am 28.01. das Zentrum des Kinderschutzbundes verwüstet. Mitarbeiter sprechen von „sinnfreien Angriffen“.  Die Attacke soll etwas mit der erzwungenen Räumung des besetzten Hauses in der Berliner Liebig-Straße 14 zu tun haben, da der Leiter des Kinderschutzbundes in Unna einer der Eigentümer des geräumten Hauses sein soll. Weil die Bewohner (Verniedlichung: linke Szene) in Berlin keine Miete mehr zahlten und dem gerichtlichen Räumungsbefehl (So schlimm wüteten die Chaoten , 61 Polizisten verletzt) nicht nachkamen, wurde dieser mit Hilfe der Polizei  gegen die linksextremen Randalierer (mitten drin: Christian Ströbele) durchgesetzt. Eine „politische Lösung“ (d.h. im Linken-Jargon eine DeFacto-Enteignung der Eigentümer durch die Hausbesetzer) kam nicht zu Stande. Aus Rache wurde jetzt das Ladenlokal im „bunten Haus“ in der Dortmunder Lambachstraße zerstört, die Arbeit des Kinderschutzbundes ruht, bis die Aufräumarbeiten beendet und die Fenster des Gebäudes wieder instandgesetzt sind. Wo sind die Statements der sonstigen Berufs-Betroffenen zu dieser Schweinerei? Die Arbeit des Kinderschutzbundes ist zum Wohle der Schwächsten, die sich nicht wehren können. Bis auf die Büroleiter arbeiten die Mitarbeiter ehrenamtlich, weil die erforderlichen Mittel von der Politik lieber für den „Kampf gegen Rechts“, die Rettung der Spiel-Banken (Commerzbank & Co.), der Stützung des griechischen Staatshaushaltes oder der Krankenversorgung von im Ausland lebenden Verwandten der Deutschland „bereichernden“ Integrationsverweigerer ausgegeben werden. Obwohl offiziell die Familien- und Kinderpolitik von den linken Parteien immer wieder als „Kernthema“ bezeichnet wird, tut sich in Deutschland außer einer Förderung familienfeindlicher Ideologie wenig. Das Schweigen der Politik zu diesem Vorfall kann in diesem Sinne als Zustimmung gewertet werden, wer braucht demnächst im linksgrünen-päderastenfreundlichen-multikulti-Genderparadies denn noch Kinder (und damit den Kinderschutzbund) ? Diese sollen am besten ganztags in die Schule und danach sofort ins Bett, daß Vater und Mutter (diese Bezeichnungen sind neuerdings politisch unkorrekt, weil diskriminierend!) eine Beziehung zu ihren Kindern haben, diese prägen und in ihrem Sinne erziehen, nun, das wäre zwar sehr natürlich, ist aber im Sinne der totalen vorgegebenen Selbstverwirklichung nicht mehr von den Vordenkern vorgesehen. Wo kämen wir denn da hin ?

Wer stoppt die linken demokratiefeindlichen Idioten ?

Daß „Links“ und „Grün“ nichts mit Demokratie zu tun hat, wurde uns in den letzten Wochen zur Genüge bewiesen, erinnert sei z.B. an die „Wege zum Kommunismus“ der Linkspartei und die diversen „friedlichen“ Randale linker AntiFa-Chaoten bei Vorträgen und Demonstrationen (so wurde der Parteitag der FREIHEIT durch Drohungen und Gewalt verhindert). Dabei hat teilweise die Gewerkschaft VERDI logistische Unterstützung geleistet. Diese Gruppen, deren Aktivisten sich einem eindeutigen Bekenntnis zu Demokratie und Grundgesetz verweigern, gehören als demokratiefeindlich verboten, wer „links“ oder „grün“ wählt, ist an solchen Anschlägen wie dem in Dortmund mitschuldig. Denn erst die Duldungspolitik linksgrüner Parteien, Politiker und Mandatsträger und die äußerst mangelhafte, weil politisch nicht gewollte Strafverfolgung haben diese Terroristen stark gemacht. Ja, ich schreibe Terroristen, wer mutwillig das Ladenlokal einer Hilfsorganisation zerstört, ist ein Terrorist. Und wer Verständnis für diese Attacke oder die Randalierer aufbringt, ist ebenfalls von der Gesinnung her ein Terrorist. Nichts anderes!

Wir brauchen endlich ein gruppenübergreifendes „Bündnis gegen Links“, das über solche Gewalttaten informiert, Mahnwachen aufstellt, Demonstrationen organisiert und die Argumente dieser Irren bei jeder Gelegenheit politisch zerpflückt. Bürger, engagiert Euch politisch gegen solchen Wahnsinn. Die neue Partei DIE FREIHEIT steht für Rechtsstaatlichkeit und direkte Demokratie. Das Schweigen muß endlich ein Ende haben.

Beispiele für linken und grünen Wahnsinn:

Linkspartei: Burkaverbot ist gegen Emanzipation

Frankfurter grüne Soße und Mit typisch grünen Methoden

Video: Die Linke und der Aufruf zu Terror

Grüne will das Wort Integration verbieten

Linksgrüne Abstrusitäten: der Blog von Jan Fleischhauer

Grüne Klimalügen

Linke Chaoten randalieren in Wuppertal

Weitere Chaotenseiten findet Ihr unter den Suchworten AntiFa, Kampf gegen den Staat, Kampf gegen Rechts usw.

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Nachlese:

Der ursprüngliche Auslöser in Berlin hat ein sehr breites Medienecho und eine weitere Fortsetzung gefunden hier noch einige Links und Zitate:

Spiegel: Hausräumung in Berlin -Randale weitet sich auf Hamburg und Kopenhagen aus

Der Tagesspiegel: Nach Liebig-14-Räumung – Autonome attackieren Boutiquen in Mitte

BZ: Liebig-Krawalle: Das sagen die Opfer

Stern: Weitere Randale nach Hausräumung in Berlin

Berliner Morgenpost: Liebig 14 – innen war das Haus wie eine Festung (Artikel ist nicht vollständig (nur nur Abonnenten), die Bilderstrecke braucht aber keine weiteren Worte)

Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin in der ehemaligen DDR – Krieg im Friedrichshain
Daraus Auszüge (Hervorhebungen von mir):

[Zitat](…) Das Video, das die Morgenpost ins Netz gestellt hat, um ihre halbstündliche Berichterstattung über die kriminellen Aktivitäten der linksextremistischen Hausbesetzer zu illustrieren, zeigt einen Kriegsschauplatz. Bis an die Zähne bewaffnete Polizisten, im Hintergrund das Haus, an dessen Fenstern Flammen zu sehen sind.
Nur, von Krieg, den die Linksextremisten dem Rechtsstaat erklärt haben, ist nicht die Rede. Die Gewalt, mit der die Polizisten attackiert werden, wird verniedlicht. Wenn das Haus geräumt sein wird, ist es nur noch eine Ruine. (…)

Warum können die Linksextremen darauf bestehen , dass sie es auf Kosten Dritter tun wollen und ihre Mitmenschen terrorisieren, (…)

Die Randale der Linksextremisten wird von den Medien gewissenhaft protokolliert, bewertet wird sie kaum, verurteilt schon gar nicht. Von den Hausbesitzern und dem Terror, dem sie seit Monaten ausgesetzt sind, ist wenn überhaupt, nur am Rande die Rede.

Mich widern nicht nur die Gewaltszenen an, sondern vor allem eine Berichterstattung, die sich nicht klar von dieser Gewalt distanziert, weil sie der Meinung zu sein scheint, dass Gewalt von links doch einem gut gemeinten Impuls entspringt und deshalb mit Nachsicht behandelt werden muss.

[/Zitat]

Focus, Printausgabe 06/2011, Seite 53:

[Zitat]Eine neue Eskalationsstufe der linksextremistischen Gewalt sieht der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut. An die Adresse des Grünen-Bundestagsabgeordneten Hans-Christian-Ströbele richtet er seine Mahnung, wer solchen Gruppen politischen Rückhalt gewähre, „trägt eine Mitverantwortung für diese Gewaltausbrüche.“ [/Zitat](Hervorhebung von mir)

ebd.:

[Zitat] SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz sieht auch Verbindungen zwischen der Linkspartei und dem linksradikalen Milieu. „Die fehlende Abgrenzung einzelner Funktionäre zu gewaltbereiten Teilen des Linksextremismus ist erschütternd.“  FDP-Rechtsexperte Stefan Ruppert mahnt: „Es gibt keinen moralischen Rabatt für eine gewaltbereite linke Gesinnung.“ [/Zitat]

(Anmerkung: der Autor dieses Blogs fühlt sich in seinen Thesen „Das war keine Sachbeschädigung, sondern Terror“ und „Nähe der Linkspartei und Grünen zu Demokratiefeinden“ durch Frau Lengsfeld und den Bericht des Focus voll umfänglich bestätigt.)

Anschließend noch ein paar Bilder aus dem besetzten Haus, direkt von der HP der ehemaligen Besetzer:

Hör mir uff mit Deutschland

Das Foto aus dem besetzten Haus zeigt die Einstellung seiner Bewohner zu unserem Staat.

Berlin kuscht vor dem linken Terror

Trophäensammlung? Stolz? Auf jeden Fall spricht das Bild für sich.

War dieses Transparent der Auslöser für die Verwüstung in Dortmund?

Was dieses Transparent Auslöser für den Anschlag von Dortmund ?

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3 Kommentare leave one →
  1. Fiennes permalink
    5. Februar 2011 14:48

    Lieber aktivposten,
    ich frage mich wie man als „entschiedener bibeltreuer Christ“ so viel Hass, Unmut und Ungerechtigkeit in die Welt setzen kann. All dies unter dem Schirmchen: Meinungsfreiheit, begleitet von unverzeihlichen verbalen Entgleisungen.
    Nimm nochmal die Bibel in die Hand, lese…

    „Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie Du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest“.

    Lese, lese, lese und versuche zu verstehen…

  2. 6. Februar 2011 01:48

    Das ist nicht Hass, sondern einfach Wut, die durch solche Fortsetzungen http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,743761,00.html auch nicht kleiner wird.
    Die Worte „Irre“ und „Wahnsinn“ treffen n.m.N. voll umfänglich zu, weil mit menschenfeindlichen Ideologien, dem Aufkündigen der Solidarität mit denen, die wirklich Hilfe brauchen und Gewaltaktionen im Namen von-was-auch-immer nicht nur unser Staat, sondern auch unsere Kinder und deren Zukunft kaputt gemacht werden.
    Wer unseren Staat nicht nur nicht mag, sondern aktiv gewaltsam bekämpft, ist per Definition ein Verfassungsfeind. Gruppen und Parteien, die das unterstützen, sind verfassungsfeindlich und gehören deshalb verboten.
    Die Intelligenz dieser Gruppen erschließt sich aus ihren Aktionen und Forderungen…

    Die Art und der Stil des Artikels mögen nicht meinem Standard entsprechen, zum Inhalt stehe ich voll.

  3. Fiennes permalink
    6. Februar 2011 13:07

    Lese, lese. lese…
    „Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was heute sich begeben mag“.

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